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Förderung

Barrierefreie Badsanierung – Komfort, Sicherheit und Förderung in einem

Eine alters-, pflege- oder behindertengerechte Badsanierung ist eine Investition in Lebensqualität und Sicherheit – und das in jedem Alter. Ob Sie Ihr bestehendes Bad sanieren oder einen Neubau planen: Die Kosten hängen stark von der vorhandenen Bausubstanz, der Größe des Badezimmers und den gewählten Materialien ab.

Als Fachbetrieb wissen wir: Eine genaue Kostenschätzung ist ohne eine Besichtigung kaum möglich. Doch eins steht fest – je nach Ausstattung und Umfang können schnell mehrere tausend Euro zusammenkommen.

Die gute Nachricht: Für viele Maßnahmen rund um die barrierefreie Badsanierung gibt es attraktive Förderungen und Zuschüsse. Diese helfen Ihnen, Ihr Traumbad nicht nur sicher, sondern auch bezahlbar zu gestalten.

Wir informieren Sie gern über die verschiedenen Fördermöglichkeiten, zum Beispiel:

  • Zuschüsse der Pflegekasse (bis zu 4.180 € pro pflegebedürftiger Person)

  • KfW-Förderprogramme für altersgerechtes Wohnen

  • Regionale und kommunale Förderungen

  • Steuerliche Vorteile für Umbaumaßnahmen

Ihre  barrierefreie Badewanne realisieren wir fachgerecht und mit Herz.

Tipp: Vereinbaren Sie jetzt einen kostenlosen Beratungstermin – wir zeigen Ihnen, welche Förderungen Sie nutzen können und wie Ihr neues Bad sicher, komfortabel und schön wird.

Welche Förderungen gibt es für eine barrierefreie Badsanierung?

Eine altersgerechte oder barrierefreie Badsanierung muss nicht allein aus eigener Tasche bezahlt werden. Es gibt zahlreiche Institutionen und Förderprogramme, die Sie bei Ihrem Badumbau finanziell unterstützen – mit Zuschüssen, Kostenübernahmen oder zinsgünstigen Förderkrediten.

Je nach persönlicher Situation, Pflegegrad oder Art des Umbaus kommen verschiedene Förderstellen infrage. Hier ein Überblick:

Pflegekassen

Die Pflegekassen unterstützen Menschen mit anerkanntem Pflegegrad bei Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds. Dazu gehört auch der barrierefreie Badumbau – zum Beispiel der Einbau einer bodengleichen Dusche oder einer barrierefreien Badewanne.
Zuschuss: bis zu 4.180 € pro pflegebedürftiger Person (bei mehreren Pflegebedürftigen im Haushalt entsprechend mehr).

Krankenkassen

In bestimmten Fällen übernehmen Krankenkassen die Kosten für Hilfsmittel, wie z. B. Badewannenlifte, Duschsitze oder Haltegriffe. Die Abrechnung erfolgt häufig direkt zwischen Sanitätshaus und Krankenkasse, sodass für Sie kein zusätzlicher Aufwand entsteht.

KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau

Die KfW bietet im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ (KfW 159) zinsgünstige Förderkredite und Investitionszuschüsse. Gefördert werden unter anderem:

  • Barrierefreie Badumbauten

  • Verbreiterung von Türen

  • Rutschhemmende Bodenbeläge

  • Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation

Wohnförderprogramme der Bundesländer und Kommunen

Viele Bundesländer, Städte und Gemeinden bieten zusätzliche regionale Förderprogramme für barrierefreie Umbauten an. Diese Förderungen können sich mit anderen Zuschüssen kombinieren lassen und sind oft sehr attraktiv – informieren Sie sich am besten frühzeitig.

Staatliche Transferleistungen und Steuervergünstigungen

Auch über staatliche Leistungen können Sie Ihre Kosten reduzieren. In bestimmten Fällen können Umbaukosten steuerlich abgesetzt werden – beispielsweise als außergewöhnliche Belastung.

Stiftungen, Banken und sonstige Förderstellen

Zahlreiche Stiftungen oder soziale Einrichtungen unterstützen Menschen in besonderen Lebenssituationen individuell – etwa bei Behinderung oder geringem Einkommen. Auch Banken bieten teilweise spezielle Kredite mit besonders günstigen Konditionen für barrierefreie Modernisierungen an.

Tipp: Wir beraten Sie gern persönlich, welche Förderungen für Ihren Badumbau in Frage kommen – und unterstützen Sie auf Wunsch auch bei der Antragstellung.

Jetzt kostenlose Beratung anfordern – und mit staatlicher Förderung ins neue Wohlfühlbad starten!

Pflegekassen fördern zahlreiche Maßnahmen für den barrierefreien Badumbau

Die Pflegekassen unterstützen viele bauliche Veränderungen, die den Alltag von pflegebedürftigen Personen erleichtern und mehr Sicherheit im Badezimmer schaffen. Diese Maßnahmen können im Rahmen des Zuschusses zur Wohnumfeldverbesserung mit bis zu 4.180 € gefördert werden.

Diese Maßnahmen werden typischerweise von Pflegekassen bezuschusst:

  • Einbau eines bislang nicht vorhandenen Badezimmers oder WCs

  • Austausch alter Armaturen gegen neue, bedienfreundliche Modelle

  • Installation von Badewanneneinstiegshilfen oder Umbau zur leichteren Nutzung (Änderung der Bausubstanz)

  • Anbringen rutschhemmender Bodenbeläge oder Antirutschbeschichtungen, insbesondere in der Dusche

  • Umbau einer Badewanne zur Dusche, wenn die Wanne nicht mehr oder nur eingeschränkt nutzbar ist

  • Anpassung von Höhe und Breite von Badmöbeln und Einrichtungsgegenständen

  • Montage eines höhenverstellbaren Waschtischs

  • Installation oder Anpassung eines höhenverstellbaren WCs

Unsere Empfehlung

Sind Sie unsicher, ob Ihre geplanten senioren- oder behindertengerechten Umbaumaßnahmen gefördert werden?
Dann steht Ihnen SeniorBad gerne für ein kostenloses Erstgespräch zur Verfügung.
Wir prüfen mit Ihnen gemeinsam die Fördervoraussetzungen und zeigen auf, wie Sie Ihren Zuschuss optimal nutzen können.

Jetzt Beratungstermin vereinbaren und Förderung sichern!

Wichtig: Antrag vor Beginn der Umbauarbeiten stellen

Damit die Kostenübernahme durch die Pflegekasse gewährleistet ist, muss der Antrag auf Zuschuss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.
Warten Sie bitte, bis die schriftliche Bewilligung der Pflegekasse vorliegt – erst danach sollte mit der Sanierung begonnen werden.

So vermeiden Sie das Risiko, auf den Kosten sitzen zu bleiben.

Antragstellung bei der Pflegekasse – so funktioniert’s

Die Antragstellung erfolgt direkt durch den Pflegebedürftigen (oder eine bevollmächtigte Person) bei der zuständigen Krankenkasse.
Der Ablauf ist in der Regel unkompliziert:

  1. Antragsformular auf der Website der Krankenkasse herunterladen oder in der Geschäftsstelle abholen

  2. Unterlagen zu geplanten Umbaumaßnahmen beifügen (z. B. Kostenvoranschlag, Skizzen)

  3. Empfehlung des Arztes oder Facharztes einholen – dieser kann die Notwendigkeit bestätigen

  4. Antrag einreichen und Bewilligung abwarten

  5. Nach Zusage: Badsanierung starten

Ein Gespräch mit dem Haus- oder Facharzt ist in vielen Fällen hilfreich. Der Arzt kennt die gesundheitliche Situation und kann bei Rückfragen der Pflegekasse wertvolle Informationen beisteuern – so wird der Prozess oft deutlich beschleunigt.

Fazit

Mit der richtigen Planung und Unterstützung lassen sich bis zu 4.180 € Förderung für Ihre barrierefreie Badsanierung sichern.
Wir von SeniorBad begleiten Sie dabei Schritt für Schritt – von der Beratung über die Antragstellung bis zur fertigen Umsetzung.

Kontaktieren Sie uns jetzt – wir machen Ihr Bad sicher, komfortabel und förderfähig!

Hinweise & Tipps zur Badförderung

Eine barrierefreie Badsanierung will gut geplant sein – nicht nur technisch, sondern auch finanziell. Bei der Auswahl der passenden Fördermittel ist es wichtig, auf deren Kombinierbarkeit und Kompatibilität zu achten. Ebenso entscheidend ist, ob es sich um eine altersgerechte, pflegegerechte oder behindertengerechte Maßnahme handelt – oder ob der Badumbau Teil eines kompletten Hausumbaus ist.

Unser Tipp:
Holen Sie mehrere Vergleichsangebote ein und berücksichtigen Sie dabei auch Ihre persönliche Vermögenssituation sowie mögliche steuerliche Vorteile. So vermeiden Sie unangenehme Überraschungen und sorgen für maximale Planungssicherheit.

Förderbedingungen sorgfältig prüfen

Wir von SeniorBad empfehlen, die Förderbedingungen und Richtlinien der jeweiligen Institutionen genau zu prüfen.
Denn nicht alle Zuschüsse lassen sich beliebig miteinander kombinieren.

Fast alle Förderstellen – etwa KfW, Pflegekassen oder regionale Förderbanken – veröffentlichen in ihren Merkblättern, AGB oder Förderrichtlinien die genauen Bewilligungskriterien. Ein kurzer Blick lohnt sich also in jedem Fall, bevor Sie Ihren Antrag stellen.

Beratung durch Fachstellen und Steuerexperten

Viele Förderinstitutionen – wie die KfW oder die Pflege- und Krankenkassen – bieten neben finanzieller Unterstützung auch kostenlose Beratungsangebote an. Diese sind hilfreich, ersetzen aber nicht die professionelle Beratung durch eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, insbesondere wenn es um Themen wie steuerliche Absetzbarkeit von Umbaukosten oder Schuldzinsen geht.

Unser Rat:
Nutzen Sie beide Beratungsformen – die technisch-fachliche Beratung der Förderstellen und die kaufmännisch-rechtliche Expertise Ihres Steuerberaters. So sind Sie auf der sicheren Seite und können Ihre Förderung optimal ausschöpfen.

Wir beraten Sie persönlich

Für alle allgemeinen Fragen rund um den Ablauf einer Badsanierung, die Planung oder Fördermöglichkeiten stehen wir von SeniorBad Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns – per E-Mail oder Telefon – wir beraten Sie unverbindlich und helfen Ihnen, Ihr neues, barrierefreies Bad sicher und gefördert zu realisieren.

Auch Freunde, Bekannte oder Verwandte, die bereits eine geförderte Badsanierung durchgeführt haben, können wertvolle Erfahrungen und Tipps weitergeben.

Bis zu 4.180 € Zuschuss durch die Pflegekasse sichern!

Pflegebedürftige Personen können von einem Zuschuss der Pflegekasse in Höhe von bis zu 4.180 € profitieren.
Diese förderfähige Maßnahme zur Verbesserung des Wohnumfelds kann ohne Eigenanteil gewährt und direkt für eine Badsanierung oder einen Badumbau genutzt werden.

Wenn Sie bereits einen Pflegegrad besitzen, können Sie diesen Zuschuss direkt bei Ihrer Krankenkasse beantragen oder mit anderen Förderprogrammen kombinieren.

Jetzt Förderung sichern und mit SeniorBad Ihr barrierefreies Traumbad verwirklichen!

KfW Förderung

Zu guter Letzt kann die Beantragung öffentlicher Zuschüsse für den ein oder anderen eine nahezu unüberwindbare Hürde darstellen und abschreckend wirken. Im Glauben dabei einen Fehler zu machen, wäre es nicht zweckmäßig, wenn dadurch von dringend notwendigen Badsanierungsmaßnahmen abgesehen oder auf die Bezuschussung verzichtet werden würde. Aus diesem Grund arbeitet bei SeniorBad ein Team aus Serviceberaterinnen und -beratern, die sich genau mit solchen Problemen und bürokratischen Hürden auskennen und Sie gerne telefonisch oder per E-Mail bei der Antragsstellung begleiten.