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Duschkabine 80x80


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Duschkabine 80x80 cmr

80 mal 80 Zentimeter reichen für eine vollwertige Dusche. Diese Kabinengröße ist für Bäder gemacht, in denen jeder Zentimeter zählt: Altbauwohnungen mit ungünstigem Grundriss, Gästebäder, schmale Schlauchbäder. Bei SeniorBad ist 80x80 cm die kleinste Kabinengröße, und trotzdem sind die Modelle voll ausgestattet, mit Sicherheitsglas, Aluminiumprofilen, Duschwanne und Armatur.

Wo eine 80x80 Kabine ihre Stärke ausspielt

Ein typischer Fall: vier Quadratmeter Bad, Waschtisch und WC stehen fest, für die Dusche bleibt eine Ecke übrig. Eine größere Kabine würde den Raum zustellen, die 80x80 fügt sich ein. Der zweite typische Fall ist das Gästebad, das selten genutzt wird und deshalb keine großzügige Duschfläche braucht. Der dritte ist die Wohnung, in der die alte Wanne raus soll und an ihrer Stelle eine Dusche entsteht, ohne dass am Grundriss etwas geändert wird.

Wichtig bei der Planung ist die Öffnungsrichtung. Prüfen Sie vor der Bestellung, ob die Tür frei aufschwingen kann, ohne gegen Waschtisch, Heizkörper oder WC zu stoßen. Bei beengten Grundrissen ist das der häufigste Grund, warum eine Kabine am Ende nicht passt, und er lässt sich mit einem Zollstock in fünf Minuten klären.

Serien und Türsysteme in 80x80

In dieser Größe führt SeniorBad vier Serien: D10, D38, D46 und D58. Sie unterscheiden sich vor allem in der Grundform und im Türsystem. Die D10 ist eine Viertelkreiskabine mit Schiebetür, die im Profil läuft und deshalb vor der Kabine keinen freien Schwenkbereich braucht. Genau das ist in engen Bädern oft der Ausschlag. Die D38 ist dagegen quadratisch geschnitten und hat eine Pendeltür, die nach außen aufschwingt und davor Platz benötigt.

Die D46 und die D58 sind ebenfalls Viertelkreiskabinen mit Schiebetür und dazu die technisch aufwendigeren Serien mit umfangreicherer Armaturenausstattung. Wer mehr Funktionen möchte, findet sie dort. Bei allen Serien gibt es Varianten mit Einhebelmischer und Varianten mit Thermostat. Ein Thermostat hält die eingestellte Temperatur konstant, auch wenn nebenan Wasser gezapft wird. Das ist Komfort, aber auch ein Sicherheitsargument, weil es plötzliche Temperatursprünge verhindert.

Drei Punkte, die Sie vor dem Kauf entscheiden

Erstens die Türart. Schiebetür bei wenig Platz vor der Kabine, Pendeltür wenn davor Fläche frei ist und Ihnen die breitere Türöffnung wichtiger ist. Zweitens die Armatur, Einhebelmischer oder Thermostat. Drittens die Grundform: Viertelkreis rundet die Ecke ab und wirkt im kleinen Bad leichter, eine quadratische Kabine nutzt die Fläche vollständig aus.

Ein vierter Punkt betrifft den Boden. Alle Kabinen kommen mit eigener Duschwanne, und diese Wanne hat einen Rand, über den Sie einsteigen. Die genaue Höhe steht bei jedem Modell in den technischen Daten. Wenn der Einstieg für Sie eine Rolle spielt, beziehen Sie diesen Rand vorab in die Planung ein und planen Sie gegebenenfalls einen Haltegriff mit ein.

Material, Aufbau und die nächstgrößeren Kabinen

Die Kabinen bestehen aus Sicherheitsglas mit Aluminiumprofilen, die Duschwanne aus glasfaserverstärktem Sanitär-Acryl. Das Material ist leicht, formstabil und lässt sich mit haushaltsüblichen Mitteln reinigen. Wie eine Kabine im Detail aufgebaut ist, zeigt unser Beitrag zum Aufbau der AcquaVapore Duschkabinen.

Wenn Ihr Bad doch etwas mehr hergibt, lohnt der Blick auf die nächste Größe. Die Duschkabine 90x90 bringt spürbar mehr Bewegungsfreiheit beim Einseifen, ohne viel mehr Stellfläche zu belegen. Einen Überblick über alle Größen und Bauformen gibt die Übersicht Duschkabinen, eine Ebene darüber finden Sie das komplette Angebot an Duschen.

Häufig gestellte Fragen zu Duschkabinen in 80x80 cm

Für eine Person im normalen Alltag reichen 80 mal 80 Zentimeter aus. Sie können sich darin drehen, einseifen und abduschen. Eng wird es, wenn Sie sich beim Duschen viel bücken müssen oder wenn eine zweite Person beim Duschen helfen soll.

In diesen beiden Fällen ist eine größere Kabine die bessere Wahl. Zehn Zentimeter mehr Kantenlänge wirken sich beim Bewegungsspielraum deutlich stärker aus, als die Zahl vermuten lässt, weil die Fläche quadratisch wächst.

Eine Schiebetür läuft im Profil und braucht vor der Kabine keinen freien Schwenkbereich. Das ist der große Vorteil in beengten Bädern, in denen Waschtisch oder WC nah an der Duschecke stehen. Bei SeniorBad arbeiten die Viertelkreiskabinen mit Schiebetür, die quadratische D38 dagegen mit einer Pendeltür, die nach außen aufschwingt.

Die Pendeltür bietet dafür die breitere Türöffnung. Die konkreten Einstiegsbreiten stehen bei jedem Modell in den technischen Daten. Messen Sie den Abstand zwischen Duschecke und dem nächsten Einrichtungsgegenstand, bevor Sie sich entscheiden.

Fast immer, denn eine Wanne belegt deutlich mehr Fläche als eine kleine Kabine. Der Platzgewinn ist der häufigste Grund für diesen Umbau, gerade wenn die Wanne ohnehin kaum noch genutzt wird.

Der kritische Punkt ist nicht die Fläche, sondern die Lage des Abflusses. Er sitzt bei einer Wanne meist an einem Ende, bei einer Duschwanne dagegen mittig oder in einer Ecke. Prüfen Sie die Position anhand der Maßzeichnung, bevor Sie bestellen.

Ein Thermostat hält die eingestellte Wassertemperatur konstant, auch wenn im Haushalt gleichzeitig Wasser gezapft wird. In kleinen Kabinen ist das besonders angenehm, weil Sie bei einem plötzlichen Temperatursprung wenig Ausweichfläche haben.

Wer sicher stehen möchte und schnelle Bewegungen vermeiden will, fährt mit einem Thermostat deutlich entspannter. Die Modelle mit Thermostat sind an der Kennzeichnung Th im Produktnamen zu erkennen.

Die Kabine wird in der Ecke aufgestellt und mit Silikon zur Wand hin abgedichtet. Die angegebenen Maße beziehen sich auf die Duschwanne, das Kabinendach kann geringfügig darüber hinausragen. Planen Sie deshalb ein bis zwei Zentimeter Toleranz ein, vor allem wenn schräge Wände im Spiel sind.

Für den Aufbau selbst sollten Sie beidseitig Platz haben, um die Profile auszurichten. In sehr engen Nischen ist es einfacher, die Kabine vor dem endgültigen Einsetzen weitgehend vorzumontieren.